Hilfe für chronisch kranke Kinder

Joshua hat gut lachen – mit Ihrer Weihnachtsspende zugunsten chronisch kranker Kinder

Lachender Junge mit Text "Joshua hat gut Lachen"

Suchen Sie für 2018 ein besonderes Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie, Freunde oder Geschäftspartner?

Verschenken Sie in diesem Jahr doch eine Spende und zeigen Sie, dass Sie sich für ein soziales Projekt in Ihrer Region engagieren!

Dank der Stiftung werden chronisch kranke Kinder im Universitätsklinikum Frankfurt nicht nur medizinisch behandelt, sondern auch psychosozial betreut und im schwierigen Leben mit der Krankheit begleitet. Die durch die Stiftung mitfinanzierte Sozialpädagogin ist für die Kinder und ihre Familien eine wichtige - oft die einzige - Ansprechpartnerin. Bei gemeinsamen und von der Stiftung organisierten Veranstaltungen erfahren die Kinder, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind.

Für diese wichtige Arbeit werden jährlich rund 50.000 Euro benötigt. Leider stehen dafür nach wie vor keine öffentlichen Mittel zur Verfügung.

Ihre Weihnachtsspende kommt auf jeden Fall bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen an!

Gerne unterstützen wir Sie mit einer gewünschten Zahl von nach Ihren Wünschen in einem Integrationsbetrieb gedruckten kostenlosen Postkarten, mit denen Sie Freunden und Familie oder Kunden und Geschäftspartnern von Ihrem Engagement erzählen können.

Falls Sie Rückfragen haben oder eine Beratung wünschen, wie Sie Ihr Engagement bestmöglich kommunizieren können, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 069-7947-6111 oder eine E-Mail an stihckk (at) sinn-stiften.de. Im Namen der Kinder danken wir Ihnen ganz herzlich.


Kontakt

Stiftung Hilfe für chronisch kranke Kinder

c/o Ev. Krankenhausseelsorge an der Uni-Klinik

Theodor-Stern-Kai 7

60596 Frankfurt am Main

Telefon: 069-7947-6111

Bankverbindung

Landesbank Hessen-Thüringen

IBAN: DE44 5005 0000 5044 3600 47

BIC: HELADEFF


Der StiHckK-Clip

Der Frankfurter Filmemacher Julian Gerchow hat mit Dr. Dr. Christoph Königs, dem Leiter der HIV-Ambulanz an der Uni-Kinderklinik Frankfurt am Main, einen Clip über den aktuellen Stand bei der Behandlung von HIV-infizierten Kindern und den Möglichkeiten bei einer verbesserten sozialpsychologischen Betreuung der jungen Menschen und ihrer Familien produziert. Zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2017 möchten wir Sie über unsere Aktivitäten informieren.

 

 


Aus 3 mach 4!

Im Jahr 2018 werden alle Zustiftungen und Spenden an StiHckK bonifiziert. Für 3 Euro gibt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau jeweils einen Euro dazu. Das gilt bis zu einer Obergrenze von 30.000 Euro, so dass eine maximale Bonifizierung von 10.000 Euro erreicht werden kann.

 

Bitte unterstützen Sie die psychosoziale Arbeit für HIV-infizierte Kinder und ihre Familien!

 

 


Das Ziel: Den Alltag meistern

Portrait von Dr. Dr. Christoph Königs

"Die Stiftung 'Hilfe für chronisch kranke Kinder' leistet einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Ihre Arbeit erfordert ein hohes Maß an Hingabe, Mut und Ausdauer. Denn die Kids sind allein und sie bekommen mit der psychosozialen Betreuung ein gutes Verhältnis zur Ambulanz - nach Studien das EINZIGE Mittel, damit die Medikation eingehalten wird. Das bedeutet: Lebensjahre! und primäre Prävention! HIV-infizierte Jugendliche und junge Erwachsene, die ihre Medikamente nehmen, können niemanden anstecken.

 

Durch die relativ kleine Anzahl von Kindern, die in Deutschland HIV-infiziert sind, gibt es nur sehr wenige Einrichtungen wie StihckK, die speziell auf die Bedürfnisse der jungen Patienten eingehen. Daher ist die Ambulanz in Frankfurt auch über die Landesgrenzen Hessens hinaus eine wichtige Anlaufstelle.

 

Mit ihrer Arbeit hilft die Stiftung den jungen Patienten Ängste abzubauen, den Alltag zu meistern um so gut wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können."

 

Dr. Dr. Christoph Königs, Leiter der HIV-Ambulanz der Uni-Kinderklinik Frankfurt am Main


HIV-infiziert - und dann?

Knapp 100 Kinder und Jugendliche mit einer HIV-Infektion leben im Rhein-Main-Gebiet. Und zusätzlich etwa 80 Babys von HIV positiven Müttern, die zur Behandlung in die Klinik kommen.

Die meisten dieser Kinder leben isoliert, da in ihrer Umgebung niemand wissen soll, dass sie HIPV positiv sind. Und es gibt dazu noch viele Ängste in unserer Gesellschaft, die durch Unkenntnis über diese Erkrankung gefördert werden. Dies führt dazu, dass sich viele Erkrankte noch mehr zurückziehen. Sie finden dann auch nur schwer Freunde und können mit niemand außerhalb ihrer Familie über Fragen sprechen, die direkt oder mittelbar mit der Krankheit zusammenhängen.

 

Neben der lebensnotwendigen medizinischen Versorgung, die überwiegend in der Immundefekt-Ambulanz der Uni-Kinderklinik Frankfurt am Main stattfindet, ist daher auch eine psychosoziale Begleitung notwendig. Dabei können alle Fragen geklärt werden, für die es sonst keinen Raum gibt. Leider wird diese wichtige Begleitung der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien nicht von Krankenkassen oder anderen offiziellen Stellen finanziert. Die Ambulanz in Frankfurt am Main ist inzwischen die größte ihrer Art in Deutschland.


Menschen mit Fluchterfahrungen

Die meisten Kinder und deren Familien, die in der HIV-Ambulanz der Uni-Kinderklinik in Frankfurt am Main medizinisch versorgt werden, stammen aus Krisengebieten, haben Flucht und Vertreibung erlebt. Viele sind aus Äthiopien oder Eritrea nach Frankfurt gekommen, weil Sie sich Hilfe erhoffen. Annette Pach ist Sozialpädagogin. Sie betreut Familien, die ganz gezielt zur Behandlung in die Gerinnungs- und Immundefektambulanz kommen, aber eben auch die Menschen, die nach einem Test hier erst erfahren, dass sie und ihre Kinder HIV positiv sind. Für viele bricht eine Welt zusammen. Die Diagnose stellt das bisherige Leben auf den Kopf, zerstört oft genug auch Partnerschaften.

In ihren Heimatländern hätten die Kinder kaum Überlebenschancen. Hier lernen sie die Sprache und es ist schnell normal, in die Immundefekt-Ambulanz zu kommen. Sie erfahren, dass trotz HIV-Infektion eine Zukunft mit sehr guter Lebensqualität und normaler Lebenserwartung vor ihnen liegt. Und dass im Alltag die Angst vor Ansteckung unbegründet ist. Bild: Annette Pach


"Das liebe Geld...

 ... ist ja gar nicht immer lieb. Es ist auch teuer. Und manchmal gestohlen. Manchmal verdient, unversteuert, zu viel, zu wenig und oft ungerecht verteilt. Geld macht manchmal richtig glücklich. Auf Dauer und garantiert aber auch nicht. Manchmal ist Geld gespendet. Dann ist es ein Geschenk und daher können wir es dann wohl "liebes Geld" nennen.

 

Bei der Stiftung Hilfe für chronisch kranke Kinder (StiHckK) kümmern wir uns darum, dass Geld lieb bleibt - und setzen es mit Liebe ein: Für Kinder und Jugendliche und ein großes Experiment der Hoffnung: Dass Kinder mit einer HIV-Infektion und deren Familien gut begleitet werden und dass es der Menschheit gelingen wird, AIDS erfolgreich zu bekämpfen.

 

Das haben Kinder und Jugendliche übrigens mit dem Geld gemeinsam: Sie sind nicht nur lieb. Aber uns sind sie teuer. Und wir wünschen uns, dass sie erfahren: Das Leben ist ein Geschenk und sie selber haben viel zu geben."

 

Großartig, dass Sie uns für die Betreuung HIV-infizierter Kinder Geld anvertrauen. Vielen Dank!

 

(Textübernahme mit freundlicher Erlaubnis der Theopoetin Christina Brudereck - Bild: Scheckübergabe der Biotest AG an StiHckK, von links: Dr. Dr. Richard Linde, Stiftungsbeirat; Dr. Joachim Herborg, Biotest AG; Annette Pach, Uni-Kinderklinik Frankfurt am Main)


Herzlichen Dank an alle Spender und Zustifter!

Logo der Stiftung Hilfe für chronisch kranke Kinder

Mit 6.000 Euro unterstützt der Sparkassenverband Hessen die Kunsttherapie sowie weitere Sachkosten in der HIV-Ambulanz. 

 

Einige Evangelische Kirchengemeinden im Rhein-Main-Gebiet haben in ihren Gottesdiensten eine Kollekte für StiHckK erhoben.

 

Bei einem Benefizkonzert der Evangelischen Kirchengemeinde Frieden und Versöhnung am 13. April 2018 unter dem Motto "Rock meets Classic" wurden 1.300 Euro zu Gunsten von StiHckK gesammelt.


"HIV ist heute therapierbar"

Die kleinen HIV-Patienten der Ambulanz werden einer antiretroviralen Therapie unterzogen, sie erhalten Medikamente, die die Vermehrung des Virus hemmen, bis unter die Nachweisgrenze. Betreut werden aber auch Säuglinge, deren Mütter erkrankt sind, bei denen aber noch unklar ist, ob sie selbst auch infiziert sind. Wenn die Infektion früh genug diagnostiziert und behandelt wird, liegt das Risiko einer Ansteckung unter einem Prozent.

"HIV ist heute therapier-, wenn auch nicht heilbar", sagt Richard Linde (Bild rechts), bis 2014 Leiter der Immundefekt-Ambulanz der Uni-Kinderklinik und Mitglied des Stiftungsbeirats. Die Betroffenen müssen ein Leben lang Medikamente einnehmen, um das Virus in Schach zu halten. "Diese Situation Jugendlichen zu vermitteln, die einfach nur ein normales Leben führen wollen, ist schwer". Sage ich es meinen Freunden oder verlassen sie mich dann? Werde ich einen Partner finden, der damit leben kann?, all das sind Fragen, die zu der täglichen Arbeit und Lebenshilfe zählen.


Benefizkonzert "Rock meets Classic"

So lautete das Motto des diesjährigen Benefizkonzerts der Evangelischen Kirchengemeinde Frieden und Versöhnung im Frankfurter Gallus-Viertel. Ein breites musikalisches Potpourri von den Gitarrenriffs des bekannten Gitarristen Johnny Dipstick über Musical-Songs bis zum Premierenauftritt des neu gegründeten Jugendchors begeisterte am 13. April das Publikum in der gut besuchten Friedenskirche. Insgesamt konnten dabei rund 1.000 € Spendengelder für die Stiftung Hilfe für chronisch kranke Kinder (StiHckK) gesammelt werden. Diese erfreuliche Summe wurde vom Kirchenvorstand - vertreten durch den Vorsitzenden Arne Knudt - nochmals großzügig auf 1.300 € "aufgerundet". Ein großes Dankeschön geht an die Gemeinde "Frieden und Versöhnung" für ihre wundervolle Unterstützung sowie an Dr. Dr. Christoph Königs, dem Leiter der HIV-Ambulanz der Uni-Kinderklinik Frankfurt, der einen sehr bewegenden Einblick in die wichtige Arbeit von StiHckK gab und aufzeigte, wie mit Hilfe der Spendengelder den betroffenen Kindern und Jugendlichen und ihrer Familien geholfen wird.


33 Bilder für StiHckK versteigert

Anja Döbritz-Berti bei der Auktion eines Bildes

Anja Döbritz-Berti, Inhaberin des bekannten Frankfurter Auktionshauses W.M. Döbritz, versteigerte in der Katharinenkirche an der Hauptwache in Frankfurt am Main bei einer Charity-Auktion 33 Bilder, die in der Kunsttherapie der HIV-Ambulanz der Uni-Kinderklinik Frankfurt am Main entstanden sind.

Mit den Erträgen der Auktion von 2.350 Euro wird die psychosoziale Begleitung der HIV-infizierten Kinder und deren Familien unterstützt. Sehr viele davon sind Flüchtlinge. 

Vor der Auktion gaben die Kunsttherapeutin Jule Heid und der Leiter der HIV-Ambulanz der Uni-Kinderklinik, Dr. Dr. Christoph Königs, Einblicke in ihre Arbeitsfelder. 

Die Bilder  www.stihckk.de